Noch ein Wort zu unseren Nachbarn aus unserer Feriensiedlung.


Der Anlass weshalb wir in den Genuss dieses tollen Festes in den Bergen kamen war, dass unser Nachbar den Bauern ein Stück Feld abgekauft hat um sich dort später ein Häuschen als Alterssitz zu bauen. Unsere Nachbarn sind Kurden, jeder weiß das und sie stehen auch dazu. Keiner von diesen Bauern, die wiederum stolz darauf sind echte Turkmenen zu sein, machte es etwas aus, durch diesen Handel jetzt einen Kurden in ihrer Mitte haben. Das scheint überhaupt kein Problem zu sein.
Auch Armut plagt diese Bauern nicht. Die sie zu solchen Verkäufen zwingen könnte.
Daran sieht man schon auf welcher Ebene die Probleme liegen. Jedenfalls nicht beim kleinen Mann. Natürlich kann ich nicht meine Hand dafür ins Feuer legen, dass immer alles ohne Probleme abläuft.
Aber sie sind bestimmt nicht anders als wenn sich ein Hamburger in Berlin ein Haus kauft. Oder wenn ein Preuße nach Bayern zieht.
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