Edirne, |
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die Grenzstadt (ca. 10km nach Bulgarien und rund 300km von Istanbul) haben wir 2004 besucht. |
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Bild Sie ist eine saubere, moderne, geschäftige aber nicht molochartige Stadt. Sie hat einen guten Mix
zwischen zeitgemäß und traditionell. Modern und aufgeschlossen aussehende Menschen bevölkern die
Stadt. Es gibt aber auch die gut besuchten Alteherrencafés. Bild Mächtige Moscheen mit ihren Minarets
prägen das Altstadtbild. Die vielfältigen Geschäftsstrassen und Passagen laden zum Bummeln ein.
Sie lassen erkennen, Edirne ist eine gut besuchte Kreisstadt mit Durchgangstourismus. Aber es ist
alles noch nicht so größenwahnsinnig. Hotels sind erschwinglich, die allgemeine Preislage verlockend.
Kurzum, wem Istanbul (so interessant es auch ist) zu hektisch, stinkig und teuer geworden ist, der
wird in Edirne einen guten Ersatz finden, wenn er auf den Bosporus verzichten kann. |
Die wohl bekannteste, größte Mosche ist die Selimiyemosche. Von ihrem Stifter mit großzügigem
Nebengelass ausgestattet um damit ihren Unterhalt zu verdienen. Denn so etwas wie Beiträge von
Gläubigen gibt es nicht, außer freiwillige Spenden. Bei uns schießen Einkaufszentren wie Pilze aus
dem Boden und erfreuen sich großer Beliebtheit. Hier gibt es so etwas schon seit vielen hundert
Jahren, mit Erholungspark inklusive ..... und die Mosche verdient ihr Geld damit. Bild Der Überschuss dient dem Erhalt und sozialen Zwecken.
Wie z.B. einer Küche zur Bedürftigenspeisung. Das nenne ich
praktizierten Glauben. Bild |
Unsere Meinung: Edirne bei einer Rundreise mit einplanen. Diese Stadt ist sehr empfehlenswert. |
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